|
|
 |
|
|
 |
Vertreterversammlung 2009
Die ordentliche Vertreterversammlung der Wohnungsgenossenschaft "Karl Marx" Potsdam eG fand am 25. Juni 2009 im Steigenberger Hotel Sanssouci, Allee nach Sanssouci 1 statt. Die Beschlussfähigkeit der Vertreterversammlung war mit 37 anwesenden Vertretern gegeben.
Tagesordnung
Auf der Tagesordnung standen die Berichte von Vorstand und Aufsichtsrat zum Geschäftsjahr 2008, der Bericht des Prüfungsverbandes über das Ergebnis der gesetzlichen Prüfung unter Einbeziehung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2007, die Diskussion der Berichte sowie die anschließenden Beschlussfassungen über die
• Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2008
• Verwendung des Bilanzgewinnes zum 31. Dezember 2008
• Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2008
• Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2008
|
Ausführungen zum Lagebericht und Jahresabschluss durch den Vorstand
Im Bericht des Vorstandes wurde die stabile wirtschaftliche Situation
der WG „Karl Marx“ im 55. Jahr ihres Bestehens hervorgehoben.
In Bezug auf den Geschäftsinhalt und die Umsatzentwicklung der
WG „Karl Marx“ ist für das Berichtsjahr 2008 eine insgesamt
gute Bilanz aufzuweisen. Der erzielte Jahresüberschuss verdeutlicht dies
nachdrücklich. Die Eckzahlen und Kennziffern des Unternehmens und
deren Entwicklung im Geschäftsjahr, die solide und gesunde wirtschaftliche Unternehmenslage, das Vermietungsgeschäft in der Genossenschaft unter Bewertung des sehr geringen Wohnungsleerstandes, die Investitionstätigkeit mit dem geplanten Neubau von 68 Wohnungen und der Geschäftsstelle in der Saarmunder Straße sowie die Entwicklung der baulichen Instandhaltung sowohl im Berichtsjahr als auch im aktuellen Geschäftsjahr wurden in Form einer Powerpoint-Präsentation dargestellt und erläutert. Anhand der Ausführungen zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der WG „Karl Marx“ Potsdam eG wurde die stabile wirtschaftliche Entwicklung der Genossenschaft abgeleitet und festgestellt, dass wesentliche Risiken bzw. Risikobereiche für die WG „Karl Marx“ nicht bestehen.
|
Bericht des Aufsichtsrates
Die Aufsichtsratsvorsitzende, Frau Dr. Elke Marek, ergänzte den vorliegenden Bericht des Aufsichtsrates, der Bestandteil des Geschäftsberichtes ist. Sie sprach dem Vorstand und den Mitarbeitern der Geschäftsstelle für die geleistete Arbeit den Dank des Aufsichtsrates aus.
Sie stellte den anwesenden Vertretern nochmals und persönlich die bestehenden Ausschüsse des Aufsichtsrates vor und sprach allen Aufsichtsratsmitgliedern den Dank für die geleistete Arbeit aus. Sie gedachte dem langjährigen Aufsichtsratsmitglied Eckart Domröse, der im vergangenen Juli verstorben ist.
Der Aufsichtsrat bestätigt dem Vorstand eine wahrheitsgemäße Berichterstattung und durch entsprechende Lageeinschätzung sowohl juristisch als auch rechnerisch ordnungsgemäße und gewissenhafte Geschäftsführung. Sie empfiehlt der Vertreterversammlung, die vorgelegten Berichte zu genehmigen und die erforderlichen Entlastungen zu erteilen.
|
Zum Geschäftsjahr 2008
• Die Liquidität der WG "Karl Marx" war und ist ständig gegeben.
• Bilanzsumme: rund 291,2 Mio. EUR
• Die Eigenkapitalquote liegt mit 49,9 % (Vorjahr 50,3) über dem Durchschnitt
vergleichbarer Wohnungsunternehmen.
• Aufwendungen von rund 5,9 Mio. EUR für komplexe Modernisierung
von 240 Wohnungen (Vorjahr: 204 Wohnungen mit rund 6,7 Mio. EUR)
• Leerstandsquote: unter 1%
• Registrierte Mitglieder: 7.242 (Vorjahr: 7.224)
• Genossenschaftswohnungen: 6.612 (Vorjahr: 6.609)
• Es wurde wiederum ein Ausbildungsplatz für die Ausbildung zum Immobilienkaufmann vergeben.
|
Bestätigung der Beschlussvorlagen zur Feststellung des Jahresabschlusses 2008
Alle in der Diskussion vorgetragenen Anfragen wurden durch den Vorstand und Aufsichtsrat sachkundig beantwortet. Die 37 anwesenden und stimmberechtigten Vertreter der Genossenschaft nahmen anschließend die einzelnen Beschlussvorlagen jeweils einstimmig an.
|
Gäste
Unsere Mieter Herr Paul und Herr Kiebert nahmen als Gäste an der Vertreterversammlung teil und wurden durch Frau Dr. Marek wegen dem persönlichen Engagement angesprochen, sich als Vertreter zu bewerben.
|
|
|