Information
2012
Genossenschaftstag 2012
Logo GenossenschaftstagAm 8. September 2012 wird es wieder bunt in Potsdams Mitte: Die Potsdamer Wohnungsgenossenschaften feiern gemeinsam mit Ihren Mitgliedern und allen Gästen den
8. Potsdamer Genossenschaftstag.

Den Festbesuchern wird im internationalen Jahr der Genossenschaften ein vielfältiges Unterhaltungsangebot mit Bühnenprogramm, Ständen, Spiel- und Sportangeboten geboten. Der Alte Markt mit seinem historischen Charme bietet dazu die passende Kulisse.
2011
Kinotage vom 28.11.- 30.11.2011
Kinotage 2011Die Kinotage der WG Karl Marx im Kino Thalia Babelsberg.

28.11.2011 "Halt auf freier Strecke" Andreas Dresen ist live vor Ort

29.11.2011 Kurzfilme der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg (mit Gästen)

30.11.2011 DEFA-Geschichten mit Zeitzeugen anschließend "Einer trage des anderen Last"

Bei allen Veranstaltungen ist eine offene Gespräch- bzw. Diskussionsrunde eingeplant.

Karten für Mitglieder ab 18:00 Uhr
Kartenverkauf für Gäste ab 18:30 Uhr (5,- EUR)
Beginn ca. 19:00 Uhr

Wir bitten alle interessierten Mitglieder pünktlich zu erscheinen, da auch Anfragen von Mitglieder nebst Gästen an uns herangetragen wurden.

Wir sind mit einem "Karl-Marx-Stand" direkt im Kino Thalia präsent, wo Sie die Eintrittskarten ab 18:00 Uhr erhalten können.
2011
WERKSTATT 2011
111029_Werkstatt 2011Unsere WERKSTATT fand in diesem Jahr wieder in der Fachhochschule in der Potsdamer Stadtmitte statt. Teilnehmer waren Gäste, Aufsichtsrat, Vertreter, Ersatzvertreter, Mitarbeiter und Referenten sowie der Vorstand.

Nach der Begrüßung und Einleitung durch die Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Elke Marek, vermittelte Katharina Jantzen, Vertreterin von der Stadt Potsdam, einen Einblick über das Baugeschehen in der Stadtmitte. Im Ergebnis des Kiezgespräches in der Innenstadt am 21.09.2011 haben Vertreter und Mitglieder ihre Sorgen und Ängste mitgeteilt, wie die Bebauung in der Innenstadt aussieht bzw. weitergeht. Bleibt meine Wohnung / Haus erhalten, wie geht es mit dem Lärm und Schmutz weiter?
Frau Jantzen hat dazu Rede und Antwort gestanden.

Ein ganz anderes Thema war: Leben und Wohnen mit Demenzkranken. Wie gehen wir mit dieser schleichenden Krankheit um? Wie können wir den älteren Mitgliedern, die betroffen sind bzw. deren Angehörigen Alternativen zum selbstbestimmten Wohnen in den „eigenen“ 4 Wänden bieten. Wie muss sich die Wohnsituation an diese Krankheit anpassen? Wer kann mir bei Fragen helfen, an wen kann ich mich wenden? Wir wurden kompetent und informativ durch Brigitta Neumann, eine Vertreterin der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg e.V., in das Thema eingeführt und in der anschließenden Arbeitsgruppe konnten Fragen vertieft und gleich beantwortet werden.

Des Weiteren wurde über die neue Geschäftsstelle informiert. Der Umzug steht praktisch schon vor der Tür. Viele sind schon jetzt neugierig, wie es dort aussehen wird. Aufschluss gab es nicht nur über die Vorfreude sondern auch über die Kosten. Der Vorstand selbst hatte sich dieses Themas angenommen.

Potsdam, 29.10.2011
2011
Wohnungsunternehmen erhalten für aktives Betriebskostenmanagement Siegel der „Geislinger Konvention“
110729_Urkunde_Geislinger KonventionFünf Potsdamer Wohnungsunternehmen im Arbeitskreis Stadtspuren wurden heute mit dem Siegel der „Geislinger Konvention“ zertifiziert: die GEWOBA Wohnungsverwaltungsgesellschaft Potsdam mbH, die GWG Gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft Bauverein Babelsberg eG, die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft pbg e.G., die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG und die Wohnungsbaugenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam eG. Das Siegel bescheinigt ein aktives Betriebskostenmanagement zur kontinuierlichen Überwachung und Optimierung der Wohnnebenkosten und belegt die Qualität bei der Erfassung und Buchung der Betriebskosten. Die Siegel werden an Wohnungsunternehmen vergeben, die, von der ersten Stunde an, den vermeidbaren Betriebskostensteigerungen in ihren Wohnungsbeständen entgegengewirkt haben
„Die 'Geislinger Konvention' ist ein wichtiges Instrument, um eine Vergleichbarkeit der Betriebskosten und der kostenbeeinflussenden Faktoren zu ermöglichen“, sagte Ulf Hahn, Vorsitzender des Arbeitskreises und Vorstandsvorsitzender der Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam e.G.. „Mit Hilfe unseres Betriebskosten-Benchmarkings können Einsparpotentiale ausfindig gemacht werden. Das Siegel bescheinigt uns nun auch offiziell, dass sich die Unternehmen des Arbeitskreises aktiv und auf fachlich fundierter Grundlage für möglichst geringe Nebenkosten einsetzen.“

Potsdam, 29.07.2011
2011
Genossenschaftstag 2011
110910_7. Genossenschaftstag4.000 Euro für den guten Zweck

„Genossenschaften zum Anfassen“ auf dem 7. Potsdamer Genossenschaftstag – Abwechslungsreiches Programm lockte zahlreiche Besucher – Traditionelle Spendenaktion kann 4.000 Euro an zwei Empfänger weitergeben

Der Potsdamer Genossenschaftstag lockte mit einem bunten Cocktail aus Bühnenprogramm, Ständen, Spielepark und kulinarischen Leckerbissen zahlreiche Besucher auf den Alten Markt. Bei spätsommerlichen Temperaturen feierten am 10. September zahlreiche Gäste den 7. Potsdamer Genossenschaftstag. Der Alte Markt in der Potsdamer Mitte mit seinem wunderschönen historischen Ambiente kam dabei erneut als Veranstaltungsort an.
Oberbürgermeister Jann Jakobs bedankte sich bei den Wohnungsgenossenschaften für die Belebung des Platzes und sicherte zu, dass der Alte Markt trotz der Bauarbeiten im Umfeld weiter für die Veranstaltung nutzbar bleiben wird. Begeistert vom vielfältigen Programm des Genossenschaftstags zeigte sich auch Maren Kern vom Vorstand des Verbandes der Berlin-Brandenburgischen-Wohnungsunternehmen (BBU), der zweite offizielle Gast auf der Bühne.
Das Angebot konnte sich sehen lassen: Angefangen vom Fanfarenzug Potsdam, über die Oxymoron Dance Company, Blechzeit, den Sportlern vom ESV Lokomotive Potsdam, den Cheerleadern Red Eagles, BMX-Showspezialist Frank Wolf, Kontorsionskünstlerin Queen Katerin bis hin zur Band Dayami & Company konnte das Bühnenprogramm mit fast pausenlosen Highlights aufwarten, bevor die wilden Trommler von Stamping Feet in einem furiosen Finale den Höhepunkt des Festes markierten.
Auch die vielen Aktiv-Angebote auf dem Festplatz wie 4er-Bungee-Trampolin, Riesenrutsche oder die Kletterwand wurden rege genutzt. Zwischendurch konnte man sich an den vielfältigen kulinarischen Angeboten stärken oder in einer neuen Ausstellung über die Architektur- und Siedlungsvielfalt der Potsdamer Wohnungsgenossenschaften informieren. Auch der zum Veranstaltungstag günstigere Tarif für den Turmaufstieg der Nikolaikirche animierte viele Gäste dazu, den einmaligen Blick über Potsdam zu genießen.
Bei der traditionellen Spendenaktion des Genossenschaftstags, diesmal zugunsten des ESV Lokomotive Potsdam und der Ortsgruppe 40 der Volkssolidarität konnten insgesamt 4.000 Euro gesammelt werden. Der Großteil der Summe stammt von den Sponsoren und Unterstützern des Festes und den veranstaltenden Wohnungsgenossenschaften. Ein Teil konnte auch auf dem Fest gesammelt werden, so kam ein Teil der Umsatzes der „Spendenbowle“ der Spendenaktion zugute.

Potsdam, 12.09.2011
2010
WERKSTATT 2010
WERKSTATT 2010Traditionell wurde die WERKSTATT in diesem Jahr wieder in der Fachhochschule in der Potsdamer Stadtmitte durchgeführt. Teilnehmer waren Gäste, Aufsichtsrat, Vertreter, Ersatzvertreter, Mitarbeiter und Referenten sowie der Vorstand.

Nach der Begrüßung und der Vorstellung des Aufsichtsrates durch die Vorsitzende Dr. Elke Marek, vermittelte Dr. Klaus-Peter Hillebrand vom BBU- Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. die Aufgaben des Vertreters in einer Genossenschaft und die Bedeutung dieses Amtes. Fragen wurden durch den kompetenten Referenten sofort sachkundig geklärt.

Auch Kerstin Bonk, Geschäftsführerin von bonkonsult – Gesellschaft für Dienstleistungen in der Wohnungswirtschaft mbH, gestaltete mit ihren anschaulichen Erläuterungen, wie man einen Geschäftsbericht und den Jahresabschluss liest, einen interessanten und spannenden Beitrag. Durch ihre praktischen Vergleiche anhand des vorliegenden Geschäftsberichtes des Jahres 2009, konnte sie mit verständlichen Worten dieses Thema allen Beteiligten nahebringen.

Einen Einblick in die Planung der nächsten Jahre gab unserer Vorstandsvorsitzender Ulf Hahn im zweiten Teil der WERKSTATT.
Vorab informierte uns Carsten Hagenau von Projektkommunikation Hagenau GmbH über die Förderung von Mietwohnungsneubau im Land Brandenburg.

Abschließend hielt Karsten Krake von S&P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen mbH einen Vortrag über die geplante neue Geschäftsstelle, in der Saarmunder Straße. Es war gut zu erfahren, wie das Gebäude konzipiert wurde und zukunftsorientiert genutzt werden kann. Diese Geschäftstelle wird die Zusammenarbeit zwischen den Mietern und Mitarbeitern der Geschäftsstelle wesentlich verbessern.
2010
Genossenschaftstag 2010
GT_2010Am 11. September, feierten acht Potsdamer Wohnungsgenossenschaften zusammen mit ihren Mitgliedern und vielen weiteren Gästen den 6. Potsdamer Genossenschaftstag auf dem Alten Markt. Ein Grußwort sprachen der Oberbürgermeister Jann Jakobs und Maren Kern vom Vorstand des Verbandes der Berlin-Brandenburgischen-Wohnungsunternehmen (BBU).
Ein buntes Bühnenprogramm, das von Artistik, Streetdance, Comedy, Zauberei bis hin zu Livemusik sowie das Angebot zur vergünstigten Turmbesteigung der Nikolaikirche, unterhielt die Mieter und Gäste.
Über das traditionelle Spendenbarometer wurden 4.000 Euro zur Unterstützung des Stationären Hospizes auf Hermannswerder und des Theaterschiff Potsdam e.V. gesammelt.
Auch die Preisträger des Gewinnspiels für die Mitglieder der Genossenschaften wurden in den frühen Abendstunden auf der Bühne ermittelt.
Die freudigen Gewinner eines 20-Euro-Gutscheins des Stern-Centers waren Genossenschafter von der WG "Karl Marx"; PWG 1956 sowie WBG 1903.
Den 2. Preis, zwei Übernachtungen im Euroville Jugend- und Sporthotel Naumburg, Familienzimmer mit Vollpension und Tageseintritt ins Sport- und Freizeitbad "Bulabana", gewann ein Mitlied der WBG 1903 und der erste Preis ging an die PWG 1956, eine Übernachtung und ein 3-Gänge-Menü im Hotel Schloss & Gut Liebenberg für 2 Personen.
Die beiden Hauptpreise wurden von der DKB Stiftung für gesellschaftliches Engagement zur Verfügung gestellt, die Gutscheine wurden vom Stern-Center gestiftet.
Für die Ausrichtung des Genossenschaftstages im kommenden Jahr sind die Potsdamer Genossenschaften Arbeiter-Bau-Verein Potsdam eG und die Wohnungsgenossenschaft "Daheim" eG federführend.
2010
Stadtteilfest Am STERN
Stadtteilfest Am Stern 2010Am 04.08.2010 präsentierte sich die WG „Karl Marx“ mit einem Informationsstand auf dem „Stadteilfest Am Stern“ in der Galileistraße.
Unsere Mitarbeiter standen von 14:00 bis 19:00 Uhr für die Interessenten zur Verfügung.

Rund um das STERN*Zeichen fand ein Fest mit buntem Bühnenprogramm statt. Es wurde eine Afrikanische Modenschau präsentiert, gesungen und getanzt, aber auch die Teilnahme an einer Tombola mit garantiertem Gewinn war möglich.
2010
Ankündigung der ordentlichen Vertreterversammlung
Die ordentliche Vertreterversammlung der Wohnungsgenossenschaft "Karl Marx" Potsdam eG
findet am 30. Juni 2010 im „STEIGENBERGER Hotel Sanssouci“ statt.

Tagesordnung
der ordentlichen Vertreterversammlung vom 30. Juni 2010

01. Eröffnung und Begrüßung durch die Aufsichtsratsvorsitzende
02. Ausführungen zum Lagebericht und Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2009 durch den Vorstand
03. Bericht des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2009
04. Bericht gemäß § 59 Genossenschaftsgesetz (GenG) über das Ergebnis der gesetzlichen Prüfung unter Einbeziehung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2008 und Beschlussfassung gemäß § 43 GenG
05. Beratung über die Berichte
06. Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2009
07. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes zum 31. Dezember 2009
08. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2009
09. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2009
10. Neuwahl von Mitgliedern des Aufsichtsrates gemäß § 24 der Satzung
11. Beschlussfassung gemäß § 49 GenG Beschränkung für Kredite
12. Beschlussfassung zur Satzungsänderung § 12, Absatz 4, Satz 3
13. Schlusswort durch die Aufsichtsratsvorsitzende

[Red.2010-06-14/ha-he]
2010
VERTRETERWAHL
Wahlbekanntmachung

„Im Zeitraum vom 8. April bis 5. Mai 2010 findet in der Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam eG die Wahl der Vertreter und Ersatzvertreter zur Vertreterversammlung statt. Die Wahl wird als Briefwahl durchgeführt. Alle wahlberechtigten Mitglieder erhalten dazu fristgerecht die Wahlunterlagen mit entsprechenden Hinweisen zugestellt. Wir bitten, die Stimmzettel im beiliegenden Rückumschlag bis zum 5. Mai 2010 zurückzusenden. Die Wahllisten können von interessierten Mitgliedern in der Geschäftsstelle Jagdhausstraße 27, Zimmer 104, ab 8. April 2010 zu den Geschäftszeiten eingesehen werden.

Wahlvorstand“

Informationen zur Wahl erhalten Sie auch im KM Magazin und bei speziellen Fragen können Sie sich an Frau Wiggert vom Wahlbüro/Sekretariat VV unter 0331 6458-105 wenden.

2010
GENOSSENSCHAFTSTAG
Potsdamer Genossenschaften in der Mitte der Stadt
6. Potsdamer Genossenschaftstag am 11. September auf dem Alten Markt

Der diesjährige Potsdamer Genossenschaftstag findet am Samstag, den 11. September auf dem Alten Markt in der Mitte Potsdams statt. Dies haben jetzt die Vertreter der beteiligten acht Potsdamer Wohnungsgenossenschaften beschlossen.
Der mittlerweile 6. Genossenschaftstag wird als lebendiges Fest mit Bühnenprogramm, Aktionsangeboten und zahlreichen Ständen geplant. „Bisher sind wir mit der Veranstaltung durch die einzelnen Wohngebiete getourt, um die beteiligten Genossenschaften und ihre Wohnbestände vorzustellen. Wir haben uns nun für den Alten Markt in der Potsdamer Stadtmitte entschieden, da er von allen Wohngebieten gut erreichbar ist. Die Wohnungsgenossenschaften sind zudem ein fester Bestandteil der Potsdamer Wohn- und Lebenskultur und das wollen wir nun auch an zentraler Stelle zeigen.“, so Angelika Eckhardt, Vorstandsvorsitzende der in diesem Jahr federführenden WBG Potsdam-West zur Entscheidung für den Veranstaltungsort. Da der Alte Markt schon früher als Veranstaltungsplatz genutzt wurde, wolle man nun mit dem Genossenschaftstag an diese Tradition anknüpfen. Der Platz sei auch aufgrund der vielen sich vollziehenden Veränderungen interessant, auch wenn dies bedeute, den Veranstaltungsaufbau flexibel zu halten.

Der Genossenschaftstag 2010 auf dem Alten Markt soll kein Einzelfall sein. Geplant ist, die Veranstaltung dauerhaft in der Stadtmitte, vis á vis mit dem Brandenburgischen Landesparlament zu etablieren.

Veranstalter des Genossenschaftstages sind die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG, die GWG Bauverein Babelsberg eG, die Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam eG, die Wohnungsbaugenossenschaft „Daheim“ eG, die Arbeiter-Bau-Verein Potsdam eG, die Wohnungsbaugenossenschaft 1903 Potsdam eG und die Gewoba eG Babelsberg. Jubilar des Festes ist die Wohnungsbaugenossenschaft Potsdam-West eG, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert.

Genauere Informationen werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Informationen und Impressionen finden Sie auch unter http://www.genossenschaftstag-potsdam.de/
2009
Jahresabschlussveranstaltung 2009
JABV_1Auf Einladung des Vorstandes begingen wir am 18.11.2009 unsere diesjährige Jahresabschlussveranstaltung im Bowlingcenter Pirschheide.

Mit viel Stimmung und gutem Essen in sportlicher Atmosphäre, bedankte sich der Vorstand mit dieser Veranstaltung für die geleistete Arbeit in diesem Jahr. Auch unsere ehemaligen Mitarbeiter schoben nicht nur eine ruhige Kugel beim Bowling, auch wurden Gespräche in gemütlicher Runde geführt. Unsere Auszubildenden halfen tatkräftig beim Gelingen dieser Weihnachtsfeier mit.

[Red.2009-12-01/he]
2009
WERKSTATT 2009 - Öffentliches Diskussionsforum
Gäste-WERKSTATT_2009Am Samstag, den 7. November, in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr, fand in der Fachhochschule Potsdam am Alten Markt, dass öffentliche Diskussionsforum „WERKSTATT 2009“ statt.

Mitglieder, Vertreter, Aufsichtsräte sowie Mitarbeiter, aber auch interessierte Besucher hatten die Gelegenheit, mit kompetenten Gästen die diesjährigen Themen zu diskutieren und sich Informationen einzuholen.

Beginnend mit dem Thema Wohnnebenkosten – Nebensache? - Wohin entwickeln sich die Betriebskosten - gab Herr Jablonowski anschaulich Erläuterungen über die Zusammensetzung der Nebenkosten. Dabei wurde auch der Begriff Benchmarking als eine Methode, mit der ein Unternehmen die Bewirtschaftung von Objekten durch den Vergleich im eigenen Bestand und mit anderen Unternehmen steuern kann, erklärt. Weiterführend wurden wir durch Andreas Buchholz von der Energie- und Wasser Potsdam GmbH und Herrn Rehberg vom Verband Berlin-Brandenburgischer Unternehmen e.V. sachkundig informiert. Bei der anschließenden Diskussion nutzten die Anwesenden die Gelegenheit für Fragen.

Im 2. Teil der WERKSTATT wurde das Thema Die „Karl Marx“ vor der Wahl 2010 - Vertreteramt ist Ehrenamt - durch Herrn Gerhard Meck als Ehrenamtskoordinator der Stadt Potsdam eingeleitet. Herr Meck verwies auf die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Vertreter, die in ihren Wohngebieten Mängel und Vorschläge für die Verschönerung des Wohngebietes aufnehmen, diese an die Genossenschaft und weitergehend an die Stadt herantragen, um sie zu beseitigen bzw. umzusetzen. Die Stadt braucht zum Erhalt und zur Verschönerung die Ehrenamtlichen, die sich in den verschiedensten Aufgabengebieten wiederfinden und zum Wohle der Stadt mit ihren Bewohnern ihren Beitrag leisten. Anschließend gab uns Herr Andreas Böhm von der Wohnungsgenossenschaft DFF eG sehr anschaulich Einblick in die Arbeit mit den ehrenamtlichen Vertretern. Auch Herr Eric Christian Meyer, Geschäftsführer vom Institut für Genossenschaftswesen aus Münster, brachte wichtige Sachverhalte in die anschließende Diskussion ein.

Der Aufsichtsrat der „Karl Marx“ nutzte die WERKSTATT um Interessierte Mitglieder für das Vertreteramt zu gewinnen, die sich 2010 als Kandidaten in den verschiedenen Wahlbezirken zur Wahl stellen.

Es war eine gut besuchte informative Veranstaltung und wir danken den beteiligten Referenten und Herrn Hagenau von Projektkommunikation, der als Moderator dieser Veranstaltung fungierte.

[Red.2009-12-01 he]
2009
Genossenschaftstag 2009
Übergabe_klIn diesem Jahr fand der 5. Potsdamer Genossenschaftstag am 12. September auf dem Johannes-Kepler-Platz statt. Wie in jedem Jahr ist aus aktuellem Anlass eine Genossenschaft in den Vorbereitungen federführend. So war es 2009 die WG „Karl Marx“ durch ihr Jubiläum zum 55. Jahr ihres Bestehens.

Die neue Form der Präsentation der Genossenschaften, vermittelte Wissenswertes über die teilnehmenden Potsdamer Genossenschaften. Durch ein Quiz wurden alle Besucher angeregt, das Wissen sofort zu verwenden. Dabei unterstützten Informationstafeln der Genossenschaften die Teilnehmer. Der Erlös des traditionellen Spendenbarometers ging an vier Einrichtungen im Stadteil Am Stern.

Der Genossenschaftstag in diesem Jahr fand zusammen mit dem Sternfest statt und um es vorweg zu nehmen, es war ein großer Erfolg.

Die große Besucherzahl über den gesamten Veranstaltungstag hinweg zeigte, dass das Bühnenprogramm, die Örtlichkeit, der kulinarische Rahmen, das Kinderprogramm bis hin zum großen Abschlussfeuerwerk großen Anklang fand.

Traditionell eröffnete der Fanfarenzug Potsdam die Veranstaltung. Im anschließenden Programm war das Publikum von den Tanzgruppen, der Akrobatik, dem Kabarett sowie von der „Berlin Music Factory“ Band begeistert. Die Kinder hatten viele Möglichkeiten sich an diesem Tag auszutoben und Spaß zu haben beim Klettern und Spielen. Abschließend gab es ein wunderschönes, mit Musik zusätzlich untermaltes Feuerwerk. Viele Besucher sagten, es wäre das erste Feuerwerk, welches im Wohngebiet Am Stern zu bewundern war, Silvester einmal ausgenommen.

Am 20. September fand ein Spaziergänger in Bayern einen mit Helium gefüllten Luftballon von unserem Genossenschaftstag auf einer Wiese ca. 2 km nord-östlich von Probstried, etwa 15 km nördlich von Kempten im Allgäu. Diese Information ging vom Finder per E-Mail an die Potsdamer Stadtverwaltung. So wurde auch im Allgäu unser Genossenschaftstag bekannt.

Weitere Impressionen erhalten Sie auf der Homepage http://www.genossenschaftstag-potsdam.de/
2009
Potsdam-Rundfahrt rund um die "55"
Mieterrundfahrt 55 Jahre KMUm mit unseren Mietern das 55. Jahr des Bestehens der „Karl Marx“ zu feiern, wurden von den knapp 7.000 Mitgliedern die 55er Jubilare und die Mieter aus den Hausnummern 55 eingeladen. Darüber hinaus nahmen Mitglieder vom Aufsichtsrat und Vertreter an dieser Bustour teil.

Die Tour begann in der Saarmunder Straße 2-4 mit der Begrüßungsrede von Herrn Jablonowski und den Informationen über das Bauvorhaben auf diesem noch leeren Platz.

In den Wohngebieten Waldstadt II, Waldstadt I, Am Schlaatz und Zentrum Ost hielt der Bus an den Aufgängen mit der Nummer 55. Während dieser Fahrt und an den Stationen wurden wir von Herrn Hahn und Herrn Bergemann über Geschichtliches und Aktuelles von den Häusern und Wohngebieten informiert.

Am Alten Markt erzählte uns Frau Lütche, Potsdamer Stadtführerin, die Geschichte der Gebäude, berichtete über die Ausgrabungen und erläuterte uns die Planungstafeln auf diesem Platz. Wussten Sie, dass vor 7-8.000 Jahren auf dem Platz des Stadtschlosses Rentiere gejagt wurden? Nach dieser Zeitreise ging die Fahrt zur letzten Station eines Hauses mit der Nummer 55, die Charlottenstraße. Die Rundfahrt wurde am Heilig-Geist-Turm beendet.

Um diese Tour abzurunden, blickten wir von der Spitze des Heilig-Geist-Turmes aus über unser schönes und imposantes Potsdam. Nach einem kleinen Buffet im Kaffee des Turmes beendeten wir die 3 1/2-stündige Fahrt mit wunderschönen Eindrücken über unsere Stadt und die Arbeit unserer Genossenschaft.
2008
Service Center Platz der Einheit 1
Eröffnung Service CenterBesuchern der Hauptpost mag der Farbtupfer gleich aufgefallen sein. Und auch den Passagieren der Straßenbahn, die aus der Berliner Straße zum Platz der Einheit einbiegt, wird die Veränderung an der Häuserfassade ins Auge springen. Ein weiß-blauer Aufsteller mitten auf dem Fußweg weist auf das gerade eröffnete SERVICE CENTER der Karl Marx im Platz der Einheit 1 hin, mit dem die Genossenschaft stärkere Präsenz im Stadtzentrum demonstrieren will. In den Räumen eines ehemaligen Anwaltsbüros wurde ein Ableger der Geschäftsstelle in der Jagdhausstraße Am Stern eingerichtete, in dem zwei Mitarbeiterinnen abwechselnd alle wesentlichen Anfragen von Mitgliedern und Wohnungsinteressenten bearbeiten können. Gabriele Dietrich und Andrea Weber sind versierte Servicekräfte der Karl Marx, die alle Auskunftswünsche entweder gleich beantworten oder auf auf den kurzen Dienstweg bringen können, um Besuchern den eben doch nicht so kurzen Ausflug zum Hauptquartier Am Stern, am Rande der Stadt, zu ersparen. Dass es da einen gewissen Bedarf gibt, deutet der Umstand an, dass schon in den Tagen vor der offiziellen Eröffnung erste Interessenten, von einem etwas voreilig installierten Hinweisschild angelockt, Einlass begehrten. Was nicht verwundern mag, wohnen doch in unmittelbarer Nachbarschaft sowohl am Platz der Einheit wie nebenan in der Burgstraße etliche Genossenschafter. Aber auch denen, die vielleicht an einen ersten Kontakt denken, beispielsweise die stetig wachsende Studentenschar, kommt die Karl Marx als Potsdams zweitgrößter Vermieter mit dem SERVICE CENTER ein ganzes Stück entgegen. Unweit von Landesbibliothek und Studentenwerk lassen sich Erkundigungen gleich mit erledigen. Öffnungszeiten: Di 9 - 18 Uhr, Mi+Do 13 - 16 Uhr,Tel.0331 6458-300.
2008
Genossenschaftstag
GenTag 2008Am 14. September fand, nun schon das vierte Jahr in Folge, der Tag der Potsdamer Wohnungsgenossenschaften statt. Es startete an besagtem Sonntag um 15 Uhr „Am Brunnen“ an der Kunersdorfer, Ecke Kottmeierstraße. Den offiziellen Teil eröffnete gleich zum Auftakt Oberbürgermeister Jann Jacobs mit seinem Gruß an die Wohnungsgenossenschafter, ehe dann die Vertreter der neun WG’s als Veranstalter die diesjährige Spendenaktion vorstellten. Traditionell leistet jeder Genossenschaftstag Unterstützung für ein bestimmtes soziales Projekt. Die diesjährigen Spendenerlöse gehen zugunsten der „Spirellibande“. Was sich im ersten Moment wie eine kriminelle Vereinigung anhört, ist auf den zweiten eine hoch lobenswerte Initiative. Im Ortsteil Drewitz kümmern sich eine handvoll Leute darum, dass Kinder regelmäßig Mittagessen und Unterstützung nach der Schule bekommen. Für genügend Abwechslung war an diesemTag gesorgt. Es gab wieder ein buntes kulturelles Programm, das von der Eröffnung des Fanfarenzuges, über eine Feuershow, Musik mit den Gruppen Drunken Fish und Passat Blues Band bis zum obligatorischen Feuerwerk kurz vor Acht reicht, ohne das kein Genossenschaftstag ausklingt.
2008
Ulf Hahn - wiederbestellt
Ulf-Dietmar HahnEs ist jetzt zehn Jahre her, dass man mit
Ulf Hahn die ersten Bewerbungsgespräche für das Amt des Vorstandsvorsitzenden bei der Wohnungsgenossenschaft Karl Marx führte. Ende Juni bestätigte ihn die Vertreterversammlung einstimmig für seine dritte Amtszeit, die vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2013 dauern soll. Sie dürfte kaum ruhiger als die letzten beiden werden. Ging es 1999 noch um die Auswirkungen des Altschuldenhilfegesetzes, dominierten ab 2003 Baumaßnahmen und Leerstandsbeseitigung seine Aufgaben. Ab 2009 dürften dann Neubau sowie Umzug und Neuorganisation der Geschäftsstelle auf der Agenda stehen. Der Ex-Dresdner zog 2004 von Berlin nach Potsdam.
2008
Mehr Platz für den Besuch
WohnzimmerGlaubt man der Statistik, dann sind die Mitglieder der Karl Marx besonders gastfreundlich. Das zumindest lässt sich aus der großen Nachfrage nach den Gästewohnungen der Genossenschaft folgern. Die drei möblierten Unterkünfte, in denen bis zu fünf Personen übernachten könnten, sind häufig ausgebucht. Besonders an den Wochenenden und in der Urlaubszeit sind die Zwei- und Drei-Raumwohnungen im Wall am Kiez 1, in der Breiten Straße 22 sowie Im Schilfhof 18 vergeben. Künftig können auch die Mitglieder, die in der Waldstadt und Am Stern wohnen, ihre Gäste ganz in der Nähe unterbringen. Die Karl Marx hat drei neue Gästewohnungen eingerichtet – Am Stern im Niels- Bohr-Ring 17, in der Waldstadt II im Kiefernring 44 sowie Am Schlaatz im Erlenhof 26. „Ursprünglich wurden die Vier-Raum-Wohnungen als Ausweichwohnungen genutzt. Doch wenn die Wohnungen frei sind, können hier die Gäste der Genossenschafter für ein paar Tage einziehen“, erläutert Iris Salzwedel, die sich bei der Karl Marx um die Gästewohnungen kümmert und die Reservierungen entgegennimmt. „Die meisten Besucher bleiben ohnehin nur für ein oder zwei Übernachtungen. Nur in der Urlaubszeit sind die Gästewohnungen auch schon einmal für ein oder zwei Wochen belegt. Generell vermieten wir unsere Gästewohnungen nur an Genossenschafter, immer zu den gleichen Konditionen.“ Für die erste Übernachtung, inklusive Reinigung, sind 59,50 Euro zu zahlen, egal ob man die Wohnung zu zweit oder zu fünft nutzt. Jede weitere Nacht kostet 35,70 Euro. Wer eine Gästewohnung mieten will, ist bei Frau Salzwedel, Mietwohnungsverwaltung, richtig. 0331 6458 25
2008
Modernisierung Zum Kahleberg 18-26
Zum Kahleberg 18_VisualisierungWie schon beim Tag der offenen Tür in der Galileistr. 73/75 angekündigt, ist nun das zweite Sanierungsobjekt mit neu angebautem Fahrstuhl fast fertig gestellt. Aber nicht nur der Aufzug am Kopfbau ist neu, sondern auch veränderte Grundrisse in einzelnen Wohnungen sind entstanden.

Zum ersten Mal seit dem Bestehen unserer Genossenschaft ist "aufgestockt" worden, d.h. aus fünf Etagen wurden sieben. So entstanden zusätzlich am Kopfbau der Nr. 18 fünf neue Wohnungen. Mit einem Aufwand von ca. 500TEUR wurde die Baumaßnahme umgesetzt.

Wenn alle Arbeiten planmäßig durchgeführt werden können, stehen schon im April die ersten Möbelwagen vor der Tür.

Bei den Außenanlagen werden die Arbeiten noch etwas andauern.

[Red.2008-03-07we]
2007
WERKSTATT - Außerordentliche Vertreterversammung
Werkstattt 07_Marek+KeßlerAm 10. November 2007 in der Zeit von 10:00 bis 14:30 Uhr trafen sich Mitarbeiter, Vertreter der Genossenschaft und extern eingeladene Gäste zur 4. WERKSTATT "Von der WOHNUNGSgenossenschaft zur WOHNgenossenschaft".

Frau Dr. Marek als Aufsichtsratsvorsitzende begrüßte alle Anwesenden und stellte die Themen des Tages vor:

Bauvorhaben Saarmunder Straße 2 - 4
Städtebauliche Aspekte zur Bebauung und Informationen durch den Vorstand
Satzung der Genossenschaft
Novellierung Genossenschaftsgesetzt und Auswirkung auf die Satzung
- Gastredner Herr Pro. Dr. Jürgen Keßler
Änderung der Wahlordnung der WGKM

Vom Gastredner, Herr Prof. Winkens, sollte es Ausführungen zu den städtebaulichen Aspekten zum Bauvorhaben in der Saarmunder Straße geben. Da dieser jedoch kurzfristig absagte, gab es Erläuterungen von Herrn Hahn, Vorstandsvorsitzender der WGKM. Er benennt Fakten zum Standort, Überlegungen zur Grundstücksnutzung, bisherige Aktivitäten und macht Angaben über den derzeitigen Stand vor Ort. Zeitnahe Informationen wird es dann zukünftig im KM-Magazin geben.

Zur Novellierung des Genossenschaftsgesetzes informiert Herr Prof. Dr. Keßler über die Notwendigkeit und Auswirkung und damit auch auf die Änderung der Satzung der WGKM. Mit Bezug auf den Vortrag erläuterte Herr Schumann als Aufsichtsratsmitglied danach die betreffenden Paragrafen und beantwortete auch gleichzeitig gestellte Fragen von den Teilnehmern.

Zur Wahlordnung der WGKM bringt Herr Kobi, Wahlvorstandsvorsitzender, den Vertretern Änderungen bzw. Neufassungen näher.

Zum Abschluss wurde die Satzungsänderung sowie die Änderung der Wahlordnung von den anwesenden Vertretern beschlossen und einstimmig angenommen.

[Red.2008-03-07we]


2007
3. Potsdamer Genossenschaftstag
Logo GenossenschaftstagAm 8. September 2007 in Babelsberg
Die Organisatoren haben sich gedacht, warum nicht den Genossenschaftstag gemeinsam mit dem hundertjährigen Bestehen des Schulstandortes der Goetheschule in der Kopernikusstraße feiern.

Um 15 Uhr wurde durch den Schirmherrn, Ministerpräsident Matthias Platzeck, der 3. Genossenschaftstag feierlich eröffnet.

Unsere Genossenschaft präsentierte sich mit sieben anderen Wohnungsgenossenschaften an einem großen gemeinsamen Stand. Auch dieses Jahr wurde das Fest mit eigenen Spenden und einer großen Tombola unterstützt. Die gesammelten Gelder werden für die Restauration der drei großen Ölgemälde in der Aula der Goethe-Schule genutzt.

Ob Schnellzeichner, Orgelspieler mit Schunkelmusik, Fanfarenzug, Schülerband, Modenschau, Magic Fire Show oder die Rock- und Oldieband Big Beat Boys, für jeden Geschmack war etwas dabei. Für die Kleinen gab es u. a. Zauber- und Kinderclown Kalli, eine Hüpfburg, Kinderschminken, Puppenbühne „Buratino“, Ring-, Hufeisen- oder Clownballwurfspiele und ein Kinderfeuerwerk. Der Tag endete mit einem tollen Feuerwerk.

[Red.2007-09-12we]
2007
Galileistraße 73/75 - Modernisierung abgeschlossen
Galileistr._Tag der offnen Tür 2007"Tag der offenen Tür"
Eine geschickte Raumaufteilung, barrierearmer Zutritt, modern ausgestattete Bäder mit natürlichem Licht sowie großzügige Balkone sind heute typische Wohnungswünsche, an denen auch die Wohnungnsgenossenschaft "Karl Marx" nicht vorbeikommt, wenn sie dem Bedarf ihrer Mitglieder gerecht werden will. Am 30. Juli demonstrierten wir, wie modernes Wohnen heute in einem mittlerweile 30 Jahre alten Haus aussehen kann.

In den beiden Aufgängen wurde in den vergangenen fünf Monaten so einiges verändert. Jede Wohnung bekam einen neuen Schnitt, Fenster wurden in den Giebel geschnitten, Türen verbreitert. Aus Ein- und Vierraumwohnungen entstanden großzügige und zeitgemäße Zweiraumwohnungen. „Nach dem Wunsch vieler Genossenschaftsmitglieder sollten sie vor allem barrierearm sein, um ihnen auch im fortgeschrittenen Alter ein sicheres Zuhause zu bieten“, erläutert Ulf Hahn, Vorstandsvorsitzender der Karl Marx. Rund 1,7 Millionen Euro hat die Genossenschaft in die Sanierung des Objektes investiert.

Die Galileistraße 75 wurde als Modellvorhaben für das Aufzugszuschussprogramm des Landes Brandenburg ausgewählt. Danach übernimmt das Land bis zu 50 % der Baukosten für die Aufzugsnachrüstung. Treppen muss dort niemand mehr steigen. Zudem hat die Karl Marx an dieser Adresse erstmals eine Wohnung behindertengerecht gestaltet.

Das das öffentliche Geld des Landes gut angelegt ist, davon konnte sich am 30. Juli der Infrastrukturminister Reinhold Dellmann überzeugen, für den das Vorhaben der „Karl Marx“ eine Art Pilotprojekt darstellte.

Nach und nach will die Genossenschaft weitere Fünfgeschosser mit Aufzügen ausstatten. Noch in diesem Jahr ist zum Beispiel in der Waldstadt am Wohnhaus Zum Kahleberg 18 dafür Baubeginn.

[Red.2007-09-12we]
2006
WERKSTATT
Werkstatt 2006_Kuick-FrenzAuch in der dritten Werkstatt

am Samstag, den 23. September 2006
in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr
in der Fachhochschule Potsdam, Am Alten Markt

wurde im offenen Rahmen mit Mitgliedern, Fachleuten und Kooperationspartnern über wichtige Aspekte der künftigen Entwicklung der Genossenschaft diskutiert.

Der Hauptteil wurde dem integrierten Stadtentwickungskonzept, kurz INSEK, gewidmet, welches bis Ende des Jahres in Verantwortung der Stadt erarbeitet werden soll. Eine Erläuterung gab es von der Baubeigeordneten der Stadt Potsdam, Frau Dr. Elke Kuick-Frenz. Ein Schwerpunkt ist so unter anderem die Gestaltung des Wohnumfeldes, insbesondere im Wohngebiet Am Stern. Die WG "Karl Marx" hat hier den größten Wohnungsbestand. So müssen die Investitionen nicht nur im Modernisieren der Gebäude sondern auch in ergänzende, weiterführende Projekte des Wohnumfeldes ihren Abschluss finden. Deshalb beteiligen wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten am sogenannten Masterplan-Prozess Stern/Drewitz/Kirschsteigfeld.

Der Masterplan ist ein Papier, welches Ausdruck eines einjährigen Diskussionsprozesses vieler Akteure aus den betreffenden Wohngebieten ist, indem sie ihre Ziele und Wünsche ausdrücken.
Ein Einführungsreferat wurde an diesem Tag vom Geschäftsführer der ComplanGmbH, Herrn Drost gegeben. Öffentliche Präsentationen wurden dabei berücksichtigt und anschaulich von Frau von Zadow, Architektin, vorgestellt.

Ein weiterer Teilnehmer war Herr Klaus Peter Hillebrand, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater/Rechtsanwalt der BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen). Durch ihn wurde den interessierten Teilnehmern der Arbeitsgruppe II der Jahresabschluss anhand eines aktuellen Beispiels der WG "Karl Marx" anschaulich und nicht so "trocken" erläutert.

In der Arbeitsgruppe I sprach der Vorstandsvorsitzende der WG "Karl Marx", Herr Ulf Hahn, über die zukünftige Investitionsstrategie der Genossenschaft. So belaufen sich die Investitionen für Modernisierung und Instandhaltung im Jahr 2006 auf ca. 13 Mio. Euro und tragen den veränderten Bedürfnissen der Mitglieder Rechnung.
2006
2. Potsdamer Genossenschaftstag
Werkstatt6Unter dem Motto „GENOSSENSCHATLICH WOHNEN – GEMEINSAM FEIERN“ wurde der 2. Potsdamer Genossenschaftstag durchgeführt.

Leider hat das Wetter nicht so richtig mitgespielt, deshalb kamen nicht so viele Besucher wie erwartet.

Pünktlich um 15:00 Uhr haben die Vorstände der neun Potsdamer Wohnungsgenossenschaften das Fest eröffnet und das Mikrofon für eine kurze Rede an den Ministerpräsidenten Herrn Matthias Platzeck weitergereicht. Er hat es sich trotz des Wetters nicht nehmen lassen vorbei zu schauen und den veranstaltenden Genossenschaften und ihren Gästen viele schöne Stunden, ein unterhaltsames Bühnenprogramm und Erfolg bei dem Spendenprojekt zu wünschen. Das Spendenprojekt kam dieses Jahr dem Vereinsport am Schlaatz, dem Preußischen Fecht-Club Potsdam e.V., dem WSG Schlaatz e.V. und dem ESV Lok Potsdam zu Gute.

Mit dem Vereinssport wird den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung geboten. Die wichtige Arbeit der Vereine kommt auch den sozial Schwachen zu Gute, vor allem aber den Mitgliedern der Genossenschaften und deren Familien. Die neun Genossenschaften spendeten 10 Cent je Wohnung und weitere Unterstützung kam von den Kabelnetzbetreibern RKS und RFT sowie der GVV. Unter anderem sollen von dem gespendeten Betrag, insgesamt 4.650 EUR, Sportgeräte, Bekleidung, etc. gekauft werden. Nach der Eröffnungsrede von Herrn Matthias Platzeck besichtigte er den Kommunikationsgarten, indem sich die einzelnen Genossenschaften und die Sportvereine präsentierten. Die Moderation auf der Festbühne lag in den Händen von Frau Kerstin Bolik (bekannt aus Potsdam TV). Sie führte mit Witz und Charme durch das Programm und ließ sich vom Regen nicht beeinflussen. Bühnenkünstler waren unter anderem: die Weidenhof-Grundschule, die Musikschule Fröhlich, Comédy Soleil und der Tambourverein Babelsberg.

Weiterhin gab es ein Kinderprogramm mit einer Hüpfburg, einem Clown, Kinderschminken und vieles mehr. In den frühen Abendstunden gab es für die Kleinen ein Kinderfeuerwerk. Ab 20:00 Uhr leitete die Gruppe Dayami mit Lifemusik das Abendprogramm ein, welches dann mit einem Feuerwerk seinen krönenden Abschluss fand.

Im nächsten Jahr wird es wieder ein Genossenschaftstag geben und dieser soll dann in Babelsberg auf dem Gelände der Goetheschule stattfinden. Die Schule feiert 2007 ihr 100-jähriges Jubiläum.

[Red. 2006-05-30]
2005
WERKSTATT
Werkstatt 2005Von der Wohnungsgenossenschaft zur Wohngenossenschaft

Zukunftsaspekte der "Karl Marx" wurden offen diskutiert

Die im letzten Jahr erfolgreich begonnene Veranstaltungsreihe, bei der einmal im Jahr im offenen Rahmen mit Mitgliedern, Fachleuten und Kooperationspartnern über wichtige Aspekte der künftigen Entwicklung der Genossenschaft diskutiert wurde, fand als Werkstatt 2005 ihre Fortführung.

In diesem Jahr widmete sich das Hauptthema den Bedürfnissen und Erwartungen junger Familien. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ist diese Gruppe der Mitgliedschaft nicht nur von Bedeutung für die "Karl Marx". Deshalb wurde in einem Einführungsreferat von einem Vertreter des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie über die Rahmenbedingungen, die das Land im Sinne einer familienfreundlichen Politik gestalten will, gesprochen. Dass sich junge Familien in Potsdam wohl fühlen und hier ihre Zukunft sehen ist unser gemeinsames Ziel, dass sie sich hier zuhause und in ihrer Wohnung geborgen fühlen, ist ein besonderes Augenmerk der WG "Karl Marx". Mit der Werkstatt 2005 stellte sich die Genossenschaft dieser Thematik, um den verschiedenen Bedürfnissen auch in Zukunft Rechnung zu tragen.

Die Werkstatt fand

am Samstag, dem 24. September 2005
von 10:00 bis 16:00 Uhr in der
Fachhochschule Potsdam, Am Alten Markt

statt.

Weiterhin teilgenommen haben an der Veranstaltung Frau Anke Schröder, Dipl.-Ing. der Architektur und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Hannover, Herr Eric Christian Meyer vom Institut für Genossenschaftswesen an der Universität Münster, Mitarbeiter der Fachhochschule Potsdam, der Stadtverwaltung sowie Vertreter von Wohnungsunternehmen Potsdams und aus Berlin.


Getagt wurde in drei Arbeitsgruppen:

"Vielfalt künftiger Wohnbedürfnisse - Ergebnisse der Werkstatt 2004"
"Bedürfnisse und Erwartungen der Zielgruppe junge Familien"
"Die Stellung des Vertreters in der Genossenschaft".

Die Veranstaltung "Werkstatt 2005" war die Fortführung einer offenen thematischen Diskussion mit Mitgliedern und Gästen über den programmatischen Wandel von der Wohnungs- zur Wohngenossenschaft. Die geplanten Investitionen in den nächsten Jahren, immerhin rund 40 Mio. Euro sollen den veränderten Bedürfnissen der Mitglieder Rechnung tragen und somit Garant für eine wirtschaftlich stabile Lage der größten Genossenschaft der Landeshaupt sein.

Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Tech unter 0331/6458-107 zur Verfügung.


[Red.2005-09-29.Te]