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| 2010 |
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| "Stadtteilfest Am STERN" |
Am 04.08.2010 präsentiert sich die WG „Karl Marx“ mit einem Informationsstand auf dem „Stadteilfest Am Stern“ in der Galileistraße.
Rund um das STERN*Zeichen wird Ihnen ein buntes Bühnenprogramm bei Speis & Trank und Interessantes an den Informationsständen angeboten.
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| 2010 |
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| Ankündigung der ordentlichen Vertreterversammlung |
Die ordentliche Vertreterversammlung der Wohnungsgenossenschaft "Karl Marx" Potsdam eG
findet am 30. Juni 2010 im „STEIGENBERGER Hotel Sanssouci“ statt.
Tagesordnung
der ordentlichen Vertreterversammlung vom 30. Juni 2010
01. Eröffnung und Begrüßung durch die Aufsichtsratsvorsitzende
02. Ausführungen zum Lagebericht und Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2009 durch den Vorstand
03. Bericht des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2009
04. Bericht gemäß § 59 Genossenschaftsgesetz (GenG) über das Ergebnis der gesetzlichen Prüfung unter Einbeziehung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2008 und Beschlussfassung gemäß § 43 GenG
05. Beratung über die Berichte
06. Beschlussfassung über die Feststellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2009
07. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes zum 31. Dezember 2009
08. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2009
09. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2009
10. Neuwahl von Mitgliedern des Aufsichtsrates gemäß § 24 der Satzung
11. Beschlussfassung gemäß § 49 GenG Beschränkung für Kredite
12. Beschlussfassung zur Satzungsänderung § 12, Absatz 4, Satz 3
13. Schlusswort durch die Aufsichtsratsvorsitzende
[Red.2010-06-14/ha-he]
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| 2010 |
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| VERTRETERWAHL |
Wahlbekanntmachung
„Im Zeitraum vom 8. April bis 5. Mai 2010 findet in der Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam eG die Wahl der Vertreter und Ersatzvertreter zur Vertreterversammlung statt. Die Wahl wird als Briefwahl durchgeführt. Alle wahlberechtigten Mitglieder erhalten dazu fristgerecht die Wahlunterlagen mit entsprechenden Hinweisen zugestellt. Wir bitten, die Stimmzettel im beiliegenden Rückumschlag bis zum 5. Mai 2010 zurückzusenden. Die Wahllisten können von interessierten Mitgliedern in der Geschäftsstelle Jagdhausstraße 27, Zimmer 104, ab 8. April 2010 zu den Geschäftszeiten eingesehen werden.
Wahlvorstand“
Informationen zur Wahl erhalten Sie auch im KM Magazin und bei speziellen Fragen können Sie sich an Frau Wiggert vom Wahlbüro/Sekretariat VV unter 0331 6458-105 wenden.
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| 2010 |
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| GENOSSENSCHAFTSTAG |
Potsdamer Genossenschaften in der Mitte der Stadt
6. Potsdamer Genossenschaftstag am 11. September auf dem Alten Markt
Der diesjährige Potsdamer Genossenschaftstag findet am Samstag, den 11. September auf dem Alten Markt in der Mitte Potsdams statt. Dies haben jetzt die Vertreter der beteiligten acht Potsdamer Wohnungsgenossenschaften beschlossen.
Der mittlerweile 6. Genossenschaftstag wird als lebendiges Fest mit Bühnenprogramm, Aktionsangeboten und zahlreichen Ständen geplant. „Bisher sind wir mit der Veranstaltung durch die einzelnen Wohngebiete getourt, um die beteiligten Genossenschaften und ihre Wohnbestände vorzustellen. Wir haben uns nun für den Alten Markt in der Potsdamer Stadtmitte entschieden, da er von allen Wohngebieten gut erreichbar ist. Die Wohnungsgenossenschaften sind zudem ein fester Bestandteil der Potsdamer Wohn- und Lebenskultur und das wollen wir nun auch an zentraler Stelle zeigen.“, so Angelika Eckhardt, Vorstandsvorsitzende der in diesem Jahr federführenden WBG Potsdam-West zur Entscheidung für den Veranstaltungsort. Da der Alte Markt schon früher als Veranstaltungsplatz genutzt wurde, wolle man nun mit dem Genossenschaftstag an diese Tradition anknüpfen. Der Platz sei auch aufgrund der vielen sich vollziehenden Veränderungen interessant, auch wenn dies bedeute, den Veranstaltungsaufbau flexibel zu halten.
Der Genossenschaftstag 2010 auf dem Alten Markt soll kein Einzelfall sein. Geplant ist, die Veranstaltung dauerhaft in der Stadtmitte, vis á vis mit dem Brandenburgischen Landesparlament zu etablieren.
Veranstalter des Genossenschaftstages sind die Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG, die GWG Bauverein Babelsberg eG, die Wohnungsgenossenschaft „Karl Marx“ Potsdam eG, die Wohnungsbaugenossenschaft „Daheim“ eG, die Arbeiter-Bau-Verein Potsdam eG, die Wohnungsbaugenossenschaft 1903 Potsdam eG und die Gewoba eG Babelsberg. Jubilar des Festes ist die Wohnungsbaugenossenschaft Potsdam-West eG, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiert.
Genauere Informationen werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Informationen und Impressionen finden Sie auch unter http://www.genossenschaftstag-potsdam.de/ |
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| 2009 |
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| Jahresabschlussveranstaltung 2009 |
Auf Einladung des Vorstandes begingen wir am 18.11.2009 unsere diesjährige Jahresabschlussveranstaltung im Bowlingcenter Pirschheide.
Mit viel Stimmung und gutem Essen in sportlicher Atmosphäre, bedankte sich der Vorstand mit dieser Veranstaltung für die geleistete Arbeit in diesem Jahr. Auch unsere ehemaligen Mitarbeiter schoben nicht nur eine ruhige Kugel beim Bowling, auch wurden Gespräche in gemütlicher Runde geführt. Unsere Auszubildenden halfen tatkräftig beim Gelingen dieser Weihnachtsfeier mit.
[Red.2009-12-01/he]
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| 2009 |
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| WERKSTATT 2009 - Öffentliches Diskussionsforum |
Am Samstag, den 7. November, in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr, fand in der Fachhochschule Potsdam am Alten Markt, dass öffentliche Diskussionsforum „WERKSTATT 2009“ statt.
Mitglieder, Vertreter, Aufsichtsräte sowie Mitarbeiter, aber auch interessierte Besucher hatten die Gelegenheit, mit kompetenten Gästen die diesjährigen Themen zu diskutieren und sich Informationen einzuholen.
Beginnend mit dem Thema Wohnnebenkosten – Nebensache? - Wohin entwickeln sich die Betriebskosten - gab Herr Jablonowski anschaulich Erläuterungen über die Zusammensetzung der Nebenkosten. Dabei wurde auch der Begriff Benchmarking als eine Methode, mit der ein Unternehmen die Bewirtschaftung von Objekten durch den Vergleich im eigenen Bestand und mit anderen Unternehmen steuern kann, erklärt. Weiterführend wurden wir durch Andreas Buchholz von der Energie- und Wasser Potsdam GmbH und Herrn Rehberg vom Verband Berlin-Brandenburgischer Unternehmen e.V. sachkundig informiert. Bei der anschließenden Diskussion nutzten die Anwesenden die Gelegenheit für Fragen.
Im 2. Teil der WERKSTATT wurde das Thema Die „Karl Marx“ vor der Wahl 2010 - Vertreteramt ist Ehrenamt - durch Herrn Gerhard Meck als Ehrenamtskoordinator der Stadt Potsdam eingeleitet. Herr Meck verwies auf die Wichtigkeit der ehrenamtlichen Vertreter, die in ihren Wohngebieten Mängel und Vorschläge für die Verschönerung des Wohngebietes aufnehmen, diese an die Genossenschaft und weitergehend an die Stadt herantragen, um sie zu beseitigen bzw. umzusetzen. Die Stadt braucht zum Erhalt und zur Verschönerung die Ehrenamtlichen, die sich in den verschiedensten Aufgabengebieten wiederfinden und zum Wohle der Stadt mit ihren Bewohnern ihren Beitrag leisten. Anschließend gab uns Herr Andreas Böhm von der Wohnungsgenossenschaft DFF eG sehr anschaulich Einblick in die Arbeit mit den ehrenamtlichen Vertretern. Auch Herr Eric Christian Meyer, Geschäftsführer vom Institut für Genossenschaftswesen aus Münster, brachte wichtige Sachverhalte in die anschließende Diskussion ein.
Der Aufsichtsrat der „Karl Marx“ nutzte die WERKSTATT um Interessierte Mitglieder für das Vertreteramt zu gewinnen, die sich 2010 als Kandidaten in den verschiedenen Wahlbezirken zur Wahl stellen.
Es war eine gut besuchte informative Veranstaltung und wir danken den beteiligten Referenten und Herrn Hagenau von Projektkommunikation, der als Moderator dieser Veranstaltung fungierte.
[Red.2009-12-01 he] |
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| 2009 |
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| Genossenschaftstag 2009 |
In diesem Jahr fand der 5. Potsdamer Genossenschaftstag am 12. September auf dem Johannes-Kepler-Platz statt. Wie in jedem Jahr ist aus aktuellem Anlass eine Genossenschaft in den Vorbereitungen federführend. So war es 2009 die WG „Karl Marx“ durch ihr Jubiläum zum 55. Jahr ihres Bestehens.
Die neue Form der Präsentation der Genossenschaften, vermittelte Wissenswertes über die teilnehmenden Potsdamer Genossenschaften. Durch ein Quiz wurden alle Besucher angeregt, das Wissen sofort zu verwenden. Dabei unterstützten Informationstafeln der Genossenschaften die Teilnehmer. Der Erlös des traditionellen Spendenbarometers ging an vier Einrichtungen im Stadteil Am Stern.
Der Genossenschaftstag in diesem Jahr fand zusammen mit dem Sternfest statt und um es vorweg zu nehmen, es war ein großer Erfolg.
Die große Besucherzahl über den gesamten Veranstaltungstag hinweg zeigte, dass das Bühnenprogramm, die Örtlichkeit, der kulinarische Rahmen, das Kinderprogramm bis hin zum großen Abschlussfeuerwerk großen Anklang fand.
Traditionell eröffnete der Fanfarenzug Potsdam die Veranstaltung. Im anschließenden Programm war das Publikum von den Tanzgruppen, der Akrobatik, dem Kabarett sowie von der „Berlin Music Factory“ Band begeistert. Die Kinder hatten viele Möglichkeiten sich an diesem Tag auszutoben und Spaß zu haben beim Klettern und Spielen. Abschließend gab es ein wunderschönes, mit Musik zusätzlich untermaltes Feuerwerk. Viele Besucher sagten, es wäre das erste Feuerwerk, welches im Wohngebiet Am Stern zu bewundern war, Silvester einmal ausgenommen.
Am 20. September fand ein Spaziergänger in Bayern einen mit Helium gefüllten Luftballon von unserem Genossenschaftstag auf einer Wiese ca. 2 km nord-östlich von Probstried, etwa 15 km nördlich von Kempten im Allgäu. Diese Information ging vom Finder per E-Mail an die Potsdamer Stadtverwaltung. So wurde auch im Allgäu unser Genossenschaftstag bekannt.
Weitere Impressionen erhalten Sie auf der Homepage http://www.genossenschaftstag-potsdam.de/ |
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| 2009 |
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| Potsdam-Rundfahrt rund um die "55" |
Um mit unseren Mietern das 55. Jahr des Bestehens der „Karl Marx“ zu feiern, wurden von den knapp 7.000 Mitgliedern die 55er Jubilare und die Mieter aus den Hausnummern 55 eingeladen. Darüber hinaus nahmen Mitglieder vom Aufsichtsrat und Vertreter an dieser Bustour teil.
Die Tour begann in der Saarmunder Straße 2-4 mit der Begrüßungsrede von Herrn Jablonowski und den Informationen über das Bauvorhaben auf diesem noch leeren Platz.
In den Wohngebieten Waldstadt II, Waldstadt I, Am Schlaatz und Zentrum Ost hielt der Bus an den Aufgängen mit der Nummer 55. Während dieser Fahrt und an den Stationen wurden wir von Herrn Hahn und Herrn Bergemann über Geschichtliches und Aktuelles von den Häusern und Wohngebieten informiert.
Am Alten Markt erzählte uns Frau Lütche, Potsdamer Stadtführerin, die Geschichte der Gebäude, berichtete über die Ausgrabungen und erläuterte uns die Planungstafeln auf diesem Platz. Wussten Sie, dass vor 7-8.000 Jahren auf dem Platz des Stadtschlosses Rentiere gejagt wurden? Nach dieser Zeitreise ging die Fahrt zur letzten Station eines Hauses mit der Nummer 55, die Charlottenstraße. Die Rundfahrt wurde am Heilig-Geist-Turm beendet.
Um diese Tour abzurunden, blickten wir von der Spitze des Heilig-Geist-Turmes aus über unser schönes und imposantes Potsdam. Nach einem kleinen Buffet im Kaffee des Turmes beendeten wir die 3 1/2-stündige Fahrt mit wunderschönen Eindrücken über unsere Stadt und die Arbeit unserer Genossenschaft.
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| 2008 |
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| Service Center Platz der Einheit 1 |
Besuchern der Hauptpost mag der Farbtupfer gleich aufgefallen sein. Und auch den Passagieren der Straßenbahn, die aus der Berliner Straße zum Platz der Einheit einbiegt, wird die Veränderung an der Häuserfassade ins Auge springen. Ein weiß-blauer Aufsteller mitten auf dem Fußweg weist auf das gerade eröffnete SERVICE CENTER der Karl Marx im Platz der Einheit 1 hin, mit dem die Genossenschaft stärkere Präsenz im Stadtzentrum demonstrieren will. In den Räumen eines ehemaligen Anwaltsbüros wurde ein Ableger der Geschäftsstelle in der Jagdhausstraße Am Stern eingerichtete, in dem zwei Mitarbeiterinnen abwechselnd alle wesentlichen Anfragen von Mitgliedern und Wohnungsinteressenten bearbeiten können. Gabriele Dietrich und Andrea Weber sind versierte Servicekräfte der Karl Marx, die alle Auskunftswünsche entweder gleich beantworten oder auf auf den kurzen Dienstweg bringen können, um Besuchern den eben doch nicht so kurzen Ausflug zum Hauptquartier Am Stern, am Rande der Stadt, zu ersparen. Dass es da einen gewissen Bedarf gibt, deutet der Umstand an, dass schon in den Tagen vor der offiziellen Eröffnung erste Interessenten, von einem etwas voreilig installierten Hinweisschild angelockt, Einlass begehrten. Was nicht verwundern mag, wohnen doch in unmittelbarer Nachbarschaft sowohl am Platz der Einheit wie nebenan in der Burgstraße etliche Genossenschafter. Aber auch denen, die vielleicht an einen ersten Kontakt denken, beispielsweise die stetig wachsende Studentenschar, kommt die Karl Marx als Potsdams zweitgrößter Vermieter mit dem SERVICE CENTER ein ganzes Stück entgegen. Unweit von Landesbibliothek und Studentenwerk lassen sich Erkundigungen gleich mit erledigen. Öffnungszeiten: Di 9 - 18 Uhr, Mi+Do 13 - 16 Uhr,Tel.0331 6458-300.
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| 2008 |
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| Genossenschaftstag |
Am 14. September fand, nun schon das vierte Jahr in Folge, der Tag der Potsdamer Wohnungsgenossenschaften statt. Es startete an besagtem Sonntag um 15 Uhr „Am Brunnen“ an der Kunersdorfer, Ecke Kottmeierstraße. Den offiziellen Teil eröffnete gleich zum Auftakt Oberbürgermeister Jann Jacobs mit seinem Gruß an die Wohnungsgenossenschafter, ehe dann die Vertreter der neun WG’s als Veranstalter die diesjährige Spendenaktion vorstellten. Traditionell leistet jeder Genossenschaftstag Unterstützung für ein bestimmtes soziales Projekt. Die diesjährigen Spendenerlöse gehen zugunsten der „Spirellibande“. Was sich im ersten Moment wie eine kriminelle Vereinigung anhört, ist auf den zweiten eine hoch lobenswerte Initiative. Im Ortsteil Drewitz kümmern sich eine handvoll Leute darum, dass Kinder regelmäßig Mittagessen und Unterstützung nach der Schule bekommen. Für genügend Abwechslung war an diesemTag gesorgt. Es gab wieder ein buntes kulturelles Programm, das von der Eröffnung des Fanfarenzuges, über eine Feuershow, Musik mit den Gruppen Drunken Fish und Passat Blues Band bis zum obligatorischen Feuerwerk kurz vor Acht reicht, ohne das kein Genossenschaftstag ausklingt. |
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| 2008 |
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| Ulf Hahn - wiederbestellt |
Es ist jetzt zehn Jahre her, dass man mit
Ulf Hahn die ersten Bewerbungsgespräche für das Amt des Vorstandsvorsitzenden bei der Wohnungsgenossenschaft Karl Marx führte. Ende Juni bestätigte ihn die Vertreterversammlung einstimmig für seine dritte Amtszeit, die vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2013 dauern soll. Sie dürfte kaum ruhiger als die letzten beiden werden. Ging es 1999 noch um die Auswirkungen des Altschuldenhilfegesetzes, dominierten ab 2003 Baumaßnahmen und Leerstandsbeseitigung seine Aufgaben. Ab 2009 dürften dann Neubau sowie Umzug und Neuorganisation der Geschäftsstelle auf der Agenda stehen. Der Ex-Dresdner zog 2004 von Berlin nach Potsdam. |
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| 2008 |
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| Mehr Platz für den Besuch |
Glaubt man der Statistik, dann sind die Mitglieder der Karl Marx besonders gastfreundlich. Das zumindest lässt sich aus der großen Nachfrage nach den Gästewohnungen der Genossenschaft folgern. Die drei möblierten Unterkünfte, in denen bis zu fünf Personen übernachten könnten, sind häufig ausgebucht. Besonders an den Wochenenden und in der Urlaubszeit sind die Zwei- und Drei-Raumwohnungen im Wall am Kiez 1, in der Breiten Straße 22 sowie Im Schilfhof 18 vergeben. Künftig können auch die Mitglieder, die in der Waldstadt und Am Stern wohnen, ihre Gäste ganz in der Nähe unterbringen. Die Karl Marx hat drei neue Gästewohnungen eingerichtet – Am Stern im Niels- Bohr-Ring 17, in der Waldstadt II im Kiefernring 44 sowie Am Schlaatz im Erlenhof 26. „Ursprünglich wurden die Vier-Raum-Wohnungen als Ausweichwohnungen genutzt. Doch wenn die Wohnungen frei sind, können hier die Gäste der Genossenschafter für ein paar Tage einziehen“, erläutert Iris Salzwedel, die sich bei der Karl Marx um die Gästewohnungen kümmert und die Reservierungen entgegennimmt. „Die meisten Besucher bleiben ohnehin nur für ein oder zwei Übernachtungen. Nur in der Urlaubszeit sind die Gästewohnungen auch schon einmal für ein oder zwei Wochen belegt. Generell vermieten wir unsere Gästewohnungen nur an Genossenschafter, immer zu den gleichen Konditionen.“ Für die erste Übernachtung, inklusive Reinigung, sind 59,50 Euro zu zahlen, egal ob man die Wohnung zu zweit oder zu fünft nutzt. Jede weitere Nacht kostet 35,70 Euro. Wer eine Gästewohnung mieten will, ist bei Frau Salzwedel, Mietwohnungsverwaltung, richtig. 0331 6458 25 |
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| 2008 |
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| Modernisierung Zum Kahleberg 18-26 |
Wie schon beim Tag der offenen Tür in der Galileistr. 73/75 angekündigt, ist nun das zweite Sanierungsobjekt mit neu angebautem Fahrstuhl fast fertig gestellt. Aber nicht nur der Aufzug am Kopfbau ist neu, sondern auch veränderte Grundrisse in einzelnen Wohnungen sind entstanden.
Zum ersten Mal seit dem Bestehen unserer Genossenschaft ist "aufgestockt" worden, d.h. aus fünf Etagen wurden sieben. So entstanden zusätzlich am Kopfbau der Nr. 18 fünf neue Wohnungen. Mit einem Aufwand von ca. 500TEUR wurde die Baumaßnahme umgesetzt.
Wenn alle Arbeiten planmäßig durchgeführt werden können, stehen schon im April die ersten Möbelwagen vor der Tür.
Bei den Außenanlagen werden die Arbeiten noch etwas andauern.
[Red.2008-03-07we]
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| 2007 |
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| WERKSTATT - Außerordentliche Vertreterversammung |
Am 10. November 2007 in der Zeit von 10:00 bis 14:30 Uhr trafen sich Mitarbeiter, Vertreter der Genossenschaft und extern eingeladene Gäste zur 4. WERKSTATT "Von der WOHNUNGSgenossenschaft zur WOHNgenossenschaft".
Frau Dr. Marek als Aufsichtsratsvorsitzende begrüßte alle Anwesenden und stellte die Themen des Tages vor:
Bauvorhaben Saarmunder Straße 2 - 4
Städtebauliche Aspekte zur Bebauung und Informationen durch den Vorstand
Satzung der Genossenschaft
Novellierung Genossenschaftsgesetzt und Auswirkung auf die Satzung
- Gastredner Herr Pro. Dr. Jürgen Keßler
Änderung der Wahlordnung der WGKM
Vom Gastredner, Herr Prof. Winkens, sollte es Ausführungen zu den städtebaulichen Aspekten zum Bauvorhaben in der Saarmunder Straße geben. Da dieser jedoch kurzfristig absagte, gab es Erläuterungen von Herrn Hahn, Vorstandsvorsitzender der WGKM. Er benennt Fakten zum Standort, Überlegungen zur Grundstücksnutzung, bisherige Aktivitäten und macht Angaben über den derzeitigen Stand vor Ort. Zeitnahe Informationen wird es dann zukünftig im KM-Magazin geben.
Zur Novellierung des Genossenschaftsgesetzes informiert Herr Prof. Dr. Keßler über die Notwendigkeit und Auswirkung und damit auch auf die Änderung der Satzung der WGKM. Mit Bezug auf den Vortrag erläuterte Herr Schumann als Aufsichtsratsmitglied danach die betreffenden Paragrafen und beantwortete auch gleichzeitig gestellte Fragen von den Teilnehmern.
Zur Wahlordnung der WGKM bringt Herr Kobi, Wahlvorstandsvorsitzender, den Vertretern Änderungen bzw. Neufassungen näher.
Zum Abschluss wurde die Satzungsänderung sowie die Änderung der Wahlordnung von den anwesenden Vertretern beschlossen und einstimmig angenommen.
[Red.2008-03-07we]
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| 2007 |
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| 3. Potsdamer Genossenschaftstag |
Am 8. September 2007 in Babelsberg
Die Organisatoren haben sich gedacht, warum nicht den Genossenschaftstag gemeinsam mit dem hundertjährigen Bestehen des Schulstandortes der Goetheschule in der Kopernikusstraße feiern.
Um 15 Uhr wurde durch den Schirmherrn, Ministerpräsident Matthias Platzeck, der 3. Genossenschaftstag feierlich eröffnet.
Unsere Genossenschaft präsentierte sich mit sieben anderen Wohnungsgenossenschaften an einem großen gemeinsamen Stand. Auch dieses Jahr wurde das Fest mit eigenen Spenden und einer großen Tombola unterstützt. Die gesammelten Gelder werden für die Restauration der drei großen Ölgemälde in der Aula der Goethe-Schule genutzt.
Ob Schnellzeichner, Orgelspieler mit Schunkelmusik, Fanfarenzug, Schülerband, Modenschau, Magic Fire Show oder die Rock- und Oldieband Big Beat Boys, für jeden Geschmack war etwas dabei. Für die Kleinen gab es u. a. Zauber- und Kinderclown Kalli, eine Hüpfburg, Kinderschminken, Puppenbühne „Buratino“, Ring-, Hufeisen- oder Clownballwurfspiele und ein Kinderfeuerwerk. Der Tag endete mit einem tollen Feuerwerk.
[Red.2007-09-12we] |
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| 2007 |
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| Galileistraße 73/75 - Modernisierung abgeschlossen |
"Tag der offenen Tür"
Eine geschickte Raumaufteilung, barrierearmer Zutritt, modern ausgestattete Bäder mit natürlichem Licht sowie großzügige Balkone sind heute typische Wohnungswünsche, an denen auch die Wohnungnsgenossenschaft "Karl Marx" nicht vorbeikommt, wenn sie dem Bedarf ihrer Mitglieder gerecht werden will. Am 30. Juli demonstrierten wir, wie modernes Wohnen heute in einem mittlerweile 30 Jahre alten Haus aussehen kann.
In den beiden Aufgängen wurde in den vergangenen fünf Monaten so einiges verändert. Jede Wohnung bekam einen neuen Schnitt, Fenster wurden in den Giebel geschnitten, Türen verbreitert. Aus Ein- und Vierraumwohnungen entstanden großzügige und zeitgemäße Zweiraumwohnungen. „Nach dem Wunsch vieler Genossenschaftsmitglieder sollten sie vor allem barrierearm sein, um ihnen auch im fortgeschrittenen Alter ein sicheres Zuhause zu bieten“, erläutert Ulf Hahn, Vorstandsvorsitzender der Karl Marx. Rund 1,7 Millionen Euro hat die Genossenschaft in die Sanierung des Objektes investiert.
Die Galileistraße 75 wurde als Modellvorhaben für das Aufzugszuschussprogramm des Landes Brandenburg ausgewählt. Danach übernimmt das Land bis zu 50 % der Baukosten für die Aufzugsnachrüstung. Treppen muss dort niemand mehr steigen. Zudem hat die Karl Marx an dieser Adresse erstmals eine Wohnung behindertengerecht gestaltet.
Das das öffentliche Geld des Landes gut angelegt ist, davon konnte sich am 30. Juli der Infrastrukturminister Reinhold Dellmann überzeugen, für den das Vorhaben der „Karl Marx“ eine Art Pilotprojekt darstellte.
Nach und nach will die Genossenschaft weitere Fünfgeschosser mit Aufzügen ausstatten. Noch in diesem Jahr ist zum Beispiel in der Waldstadt am Wohnhaus Zum Kahleberg 18 dafür Baubeginn.
[Red.2007-09-12we] |
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| 2006 |
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| WERKSTATT |
Auch in der dritten Werkstatt
am Samstag, den 23. September 2006
in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr
in der Fachhochschule Potsdam, Am Alten Markt
wurde im offenen Rahmen mit Mitgliedern, Fachleuten und Kooperationspartnern über wichtige Aspekte der künftigen Entwicklung der Genossenschaft diskutiert.
Der Hauptteil wurde dem integrierten Stadtentwickungskonzept, kurz INSEK, gewidmet, welches bis Ende des Jahres in Verantwortung der Stadt erarbeitet werden soll. Eine Erläuterung gab es von der Baubeigeordneten der Stadt Potsdam, Frau Dr. Elke Kuick-Frenz. Ein Schwerpunkt ist so unter anderem die Gestaltung des Wohnumfeldes, insbesondere im Wohngebiet Am Stern. Die WG "Karl Marx" hat hier den größten Wohnungsbestand. So müssen die Investitionen nicht nur im Modernisieren der Gebäude sondern auch in ergänzende, weiterführende Projekte des Wohnumfeldes ihren Abschluss finden. Deshalb beteiligen wir uns im Rahmen unserer Möglichkeiten am sogenannten Masterplan-Prozess Stern/Drewitz/Kirschsteigfeld.
Der Masterplan ist ein Papier, welches Ausdruck eines einjährigen Diskussionsprozesses vieler Akteure aus den betreffenden Wohngebieten ist, indem sie ihre Ziele und Wünsche ausdrücken.
Ein Einführungsreferat wurde an diesem Tag vom Geschäftsführer der ComplanGmbH, Herrn Drost gegeben. Öffentliche Präsentationen wurden dabei berücksichtigt und anschaulich von Frau von Zadow, Architektin, vorgestellt.
Ein weiterer Teilnehmer war Herr Klaus Peter Hillebrand, Wirtschaftsprüfer/Steuerberater/Rechtsanwalt der BBU (Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen). Durch ihn wurde den interessierten Teilnehmern der Arbeitsgruppe II der Jahresabschluss anhand eines aktuellen Beispiels der WG "Karl Marx" anschaulich und nicht so "trocken" erläutert.
In der Arbeitsgruppe I sprach der Vorstandsvorsitzende der WG "Karl Marx", Herr Ulf Hahn, über die zukünftige Investitionsstrategie der Genossenschaft. So belaufen sich die Investitionen für Modernisierung und Instandhaltung im Jahr 2006 auf ca. 13 Mio. Euro und tragen den veränderten Bedürfnissen der Mitglieder Rechnung.
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| 2006 |
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| 2. Potsdamer Genossenschaftstag |
Unter dem Motto „GENOSSENSCHATLICH WOHNEN – GEMEINSAM FEIERN“ wurde der 2. Potsdamer Genossenschaftstag durchgeführt.
Leider hat das Wetter nicht so richtig mitgespielt, deshalb kamen nicht so viele Besucher wie erwartet.
Pünktlich um 15:00 Uhr haben die Vorstände der neun Potsdamer Wohnungsgenossenschaften das Fest eröffnet und das Mikrofon für eine kurze Rede an den Ministerpräsidenten Herrn Matthias Platzeck weitergereicht. Er hat es sich trotz des Wetters nicht nehmen lassen vorbei zu schauen und den veranstaltenden Genossenschaften und ihren Gästen viele schöne Stunden, ein unterhaltsames Bühnenprogramm und Erfolg bei dem Spendenprojekt zu wünschen. Das Spendenprojekt kam dieses Jahr dem Vereinsport am Schlaatz, dem Preußischen Fecht-Club Potsdam e.V., dem WSG Schlaatz e.V. und dem ESV Lok Potsdam zu Gute.
Mit dem Vereinssport wird den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung geboten. Die wichtige Arbeit der Vereine kommt auch den sozial Schwachen zu Gute, vor allem aber den Mitgliedern der Genossenschaften und deren Familien. Die neun Genossenschaften spendeten 10 Cent je Wohnung und weitere Unterstützung kam von den Kabelnetzbetreibern RKS und RFT sowie der GVV. Unter anderem sollen von dem gespendeten Betrag, insgesamt 4.650 EUR, Sportgeräte, Bekleidung, etc. gekauft werden. Nach der Eröffnungsrede von Herrn Matthias Platzeck besichtigte er den Kommunikationsgarten, indem sich die einzelnen Genossenschaften und die Sportvereine präsentierten. Die Moderation auf der Festbühne lag in den Händen von Frau Kerstin Bolik (bekannt aus Potsdam TV). Sie führte mit Witz und Charme durch das Programm und ließ sich vom Regen nicht beeinflussen. Bühnenkünstler waren unter anderem: die Weidenhof-Grundschule, die Musikschule Fröhlich, Comédy Soleil und der Tambourverein Babelsberg.
Weiterhin gab es ein Kinderprogramm mit einer Hüpfburg, einem Clown, Kinderschminken und vieles mehr. In den frühen Abendstunden gab es für die Kleinen ein Kinderfeuerwerk. Ab 20:00 Uhr leitete die Gruppe Dayami mit Lifemusik das Abendprogramm ein, welches dann mit einem Feuerwerk seinen krönenden Abschluss fand.
Im nächsten Jahr wird es wieder ein Genossenschaftstag geben und dieser soll dann in Babelsberg auf dem Gelände der Goetheschule stattfinden. Die Schule feiert 2007 ihr 100-jähriges Jubiläum.
[Red. 2006-05-30] |
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| 2005 |
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| WERKSTATT |
Von der Wohnungsgenossenschaft zur Wohngenossenschaft
Zukunftsaspekte der "Karl Marx" wurden offen diskutiert
Die im letzten Jahr erfolgreich begonnene Veranstaltungsreihe, bei der einmal im Jahr im offenen Rahmen mit Mitgliedern, Fachleuten und Kooperationspartnern über wichtige Aspekte der künftigen Entwicklung der Genossenschaft diskutiert wurde, fand als Werkstatt 2005 ihre Fortführung.
In diesem Jahr widmete sich das Hauptthema den Bedürfnissen und Erwartungen junger Familien. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung ist diese Gruppe der Mitgliedschaft nicht nur von Bedeutung für die "Karl Marx". Deshalb wurde in einem Einführungsreferat von einem Vertreter des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie über die Rahmenbedingungen, die das Land im Sinne einer familienfreundlichen Politik gestalten will, gesprochen. Dass sich junge Familien in Potsdam wohl fühlen und hier ihre Zukunft sehen ist unser gemeinsames Ziel, dass sie sich hier zuhause und in ihrer Wohnung geborgen fühlen, ist ein besonderes Augenmerk der WG "Karl Marx". Mit der Werkstatt 2005 stellte sich die Genossenschaft dieser Thematik, um den verschiedenen Bedürfnissen auch in Zukunft Rechnung zu tragen.
Die Werkstatt fand
am Samstag, dem 24. September 2005
von 10:00 bis 16:00 Uhr in der
Fachhochschule Potsdam, Am Alten Markt
statt.
Weiterhin teilgenommen haben an der Veranstaltung Frau Anke Schröder, Dipl.-Ing. der Architektur und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Hannover, Herr Eric Christian Meyer vom Institut für Genossenschaftswesen an der Universität Münster, Mitarbeiter der Fachhochschule Potsdam, der Stadtverwaltung sowie Vertreter von Wohnungsunternehmen Potsdams und aus Berlin.
Getagt wurde in drei Arbeitsgruppen:
"Vielfalt künftiger Wohnbedürfnisse - Ergebnisse der Werkstatt 2004"
"Bedürfnisse und Erwartungen der Zielgruppe junge Familien"
"Die Stellung des Vertreters in der Genossenschaft".
Die Veranstaltung "Werkstatt 2005" war die Fortführung einer offenen thematischen Diskussion mit Mitgliedern und Gästen über den programmatischen Wandel von der Wohnungs- zur Wohngenossenschaft. Die geplanten Investitionen in den nächsten Jahren, immerhin rund 40 Mio. Euro sollen den veränderten Bedürfnissen der Mitglieder Rechnung tragen und somit Garant für eine wirtschaftlich stabile Lage der größten Genossenschaft der Landeshaupt sein.
Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Tech unter 0331/6458-107 zur Verfügung.
[Red.2005-09-29.Te] |
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