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KM-Magazin 6/2017
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Architektenwettbewerb "Zum Kahleberg"
Architektenwettbewerb Zum KahlebergSieger gesucht

Die Wohnungsgenossenschaft Karl Marx Potsdam eG hat einen Architektenwettbewerb zur Bebauung Ihres Grundstücks „Zum Kahleberg 28“ in der Potsdamer Waldstadt ausgelobt.

Als Genossenschaft sind wir in der Lage, bezahlbaren Wohnraum auf eigenen Grundstücken zu errichten und möchten gleichzeitig Wohngebäude schaffen, die städtebaulich und architektonisch von hoher Qualität und damit eine Bereicherung für alle sind. Dafür ist uns der Dialog mit Architekten, Stadtplanern, der Verwaltung und unseren Mitgliedern sehr wichtig.

Die Bedingungen des Wettbewerbs wurden vorher eng mit dem Stadtplanungsamt abgestimmt, da für das Areal kein gültiger Bebauungsplan vorliegt. Die Lage direkt am Wald mit dem vorhandenen Baumbestand auf dem Grundstück sowie der nordwestliche Abschluss der Waldstadtbebauung stellen eine besondere Herausforderung an die Architekten dar. Zum Wettbewerb wurden fünf im Wohnungsbau erfahrene Architekturbüros aus Potsdam und Berlin eingeladen, die fristgerecht ihre Entwürfe eingereicht haben. Diese begeistern mit sehr unterschiedlichen, spannenden Ideen zur Architektur und zum Leben in der Genossenschaft.

Nach Auswertung der Arbeiten können auf dem Grundstück etwa 60 bis 80 Wohnungen in mehrgeschossigen Wohnhäusern entstehen, die besonders für Familien mit Kindern geeignet sind. Aber auch altersgerechtes und barrierefreies Wohnen wird möglich sein. Darüber hinaus wurden nach Vorgabe auch Vorschläge für besondere genossenschaftliche Wohngemeinschaften und Gemeinnutzungen gemacht.

Als Juroren für die Wettbewerbsauswertung konnten der Leiter des Stadtplanungsamtes Potsdam Andreas Goetzmann sowie die Architekten Prof. Jörg Springer und Prof. Ivan Reimann gewonnen werden. Von Seiten der Ausloberin komplettiert Sebastian Krause, Technischer Vorstand der Genossenschaft, das Preisgericht. Sie tagen am heutigen Freitag in den Räumen Geschäftsstelle der Karl Marx und küren den Sieger, dessen Entwurf realisiert werden soll.
Genossenschaftstag 2017
Genossenschaftstag 2017_FlyerDer Potsdamer Genossenschaftstag am 6. Juli 2017

„Mehr als Wohnen - Genossenschaften kooperieren“

Jede fünfte Potsdamer Wohnung gehört einer Genossenschaft und ist damit dauerhaft der Spekulation entzogen. Zum diesjährigen Genossenschaftstag zeigten die Potsdamer Mitgliedsunternehmen, dass sie viel mehr als nur das sichere und kostengünstige Wohnen in gepflegten Beständen bieten können. Urbane Wohnquartiere mit vielfältigen Angeboten für die Bewohner aller Generationen zu schaffen, gehört zum aktuellen Leitbild. Wo die wohnungswirtschaftlichen Unternehmen an ihre Grenzen stoßen, ist Kooperation gefragt. So arbeiten die Selbsthilfeunternehmen mit einer Vielzahl von sozialen und kulturellen Trägern zusammen, um den Bewohnern im Wohnquartier ein breites Angebot zur Verfügung zu stellen - von Kulturveranstaltungen bis zu Gesundheits- und Bildungsbereichen oder sozialen Beratungen ist vieles denkbar, was die Vielfalt in den genossenschaftlichen Siedlungen stärkt.
Im Rahmen der Veranstaltung wurden modellhafte Beispiele zur Kooperation von Genossenschaften mit externen Trägern vorgestellt, Handlungsmotive und Rahmenbedingungen diskutiert und Erfahrungen auf die Potsdamer Herausforderungen übertragen. In Anlehnung an den internationalen Genossenschaftstag waren dazu Referentinnen aus Wien eingeladen, aber auch Genossenschaftler aus Hamburg und Dresden, die Beispiele zu Kooperationsprojekten in unterschiedlichen Aktionsfeldern vorgetragen haben.
Information Verbraucherstreitbeilegungsverfahren
Die Genossenschaft ist weder verpflichtet noch bereit, am Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen
Wettbewerb Quartier 8
Wettbewerb Quartier 8Die Wohnungsgenossenschaft "Karl Marx" Potsdam eG plant gemeinsam mit der ProPotsdam GmbH und der Potsdamer Wohnungsgenossenschaft 1956 eG, das Drewitzer Quartier 8 mit seinen 270 Wohnungen zu sanieren, zu erweitern und umzugestalten. Dafür sind bislang 26,7 Millionen € vorgesehen. Die Bauherren streben eine energetisch, gestalterisch und architektonisch optimale Lösung an, die dem Leitbild des Stadtentwicklungskonzeptes "Gartenstadt Drewitz - energetisch stark, energisch grün" und dem "Energie- und Klimaschutzkonzept Drewitz" gerecht wird. Um dies zu erreichen, loben die drei Bauherren gemeinsam einen Wettbewerb als offenen, zweiphasigen interdisziplinären Ideen- und Realisierungswettbewerb für Städtebau, Architektur (Hochbau), Haustechnik und Landschaftsarchitektur gemäß der Richtlinie für Planungswettbewerbe RPW 2013. Weitere Informationen zur Auslobung erhalten Sie unter folgendem Link:

Wettbewerb Quartier 8